Während er den Fremdling weiter misstrauischen Blickes beäugte und sich keine seiner Bewegungen entgehen ließ knirschte er ungeduldig mit seinen rein weißen Zähnen - bis ihn ein unangenehmes, dadurch verursachtes Quietschen mehr oder weniger aufschrecken und mit dieser nervtötenden Beschäftigung inne halten ließ. "Ich warte nur sehr ungern, hörst du? Drücke dich klarer aus, muss ich dir alles aus der Nase ziehen?" Der Ishtar reckte sein Kinn in arroganter Weise ein paar weitere Millimeter in die Höhe, nahm die Hand von Sayuris Schulter und warf dieser einen kurzen Blick zu, seine lavendelfarbenen, klaren Augen versicherten ihr unmissverständlich, dass er die Situation vollends unter Kontrolle hatte. Zwar war sich Marik bei allem so sicher gewesen, auch beim misslungenen Plan den Pharao zu stürzen, doch dieses Mal konnte eigentlich nichts schief gehen. Nicht wirklich.